Wieder in der Rodney Bay

Der Wind war günstig, aber es regnete wieder wie aus Eimern. Wollten wir wirklich nach St. Lucia aufbrechen??? Denn auch wenn der Regen nicht so kalt wie in Deutschland war, war es trotzdem nicht das Segelwetter, das wir uns vorgestellt hatten 🙁 Aber wie heißt es so schön: Abwarten und Tee trinken. Kaffee geht natürlich auch 🙂 und nach dem langen und ausgiebigen Frühstück wurde die Wolkendecke lichter. Gegen zwei Uhr in einer Regenpause gingen wir Anker auf und nahmen Kurs auf St. Lucia. Gute 150 Seemeilen lagen vor uns und am Freitag wollten wir da sein.

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Je weiter wir uns von Guadeloupe entfernten, desto besser wurde das Wetter und die letzten Stunden vor unserer Ankunft waren wirklicher ein besonderer Segelgenuss.

In der Rodney Bay entschieden wir uns direkt in die Marina zu fahren, bevor wir durch die permanent ankommenden ARC-Schiffe keinen Platz mehr bekommen würden. Das erwies sich als wirklich gute Entscheidung :-), obwohl wir im Hafen auf das Badevergnügen vom Schiff aus, jetzt erst einmal verzichten müssen.

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