Finally on the road again

You always say yes, everything happens for a reason. The problems with the machine had delayed our departure yesterday, but also led to it, that we could join a nice group on the sailing yacht CAPISCE in the evening. Toni and Jane are originally from England and have been traveling for over six years. Of course you had some good tips for us. They would also be heading south shortly. Just like Peter and Mona, who only started their journey this year with their sailing yacht EILEIN. Yesterday's move to a mooring didn't go so smoothly for the two of them, because you had pulled the mooring line into the screw and were ultimately unable to maneuver without the machine. Despite the dropped anchor, who just didn't want to hold, they are driven onto the stones in front of the bank. We had no idea about the whole drama, because we were far too busy with ourselves and our boat. Das tat uns natürlich außerordentlich leid 🙁 Aber da es sich bei der SY EILEEN um eine Hinckley-Yacht handelt und die für die Ewigkeit gebaut wurden, war der Schaden nicht allzu groß und die Beiden würden wohl schon am Wochenende die Verfolgung von uns in Richtung Süden aufnehmen 🙂

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Jetzt waren wir tatsächlich unterwegs. Unter Motor konnten wir bei fast spiegelglatter See entspannt Lobster-Bojen-Slalom fahren, bis wir endlich auf die offene See hinauskamen. Hier empfing uns eine leichte und angenehme Brise und unter Segeln liefen wir unserem Ziel entgegen. Obwohl es an Land noch sehr angenehm warm war, waren die Temperaturen auf dem Wasser schon ziemlich frisch 🙁 Da mussten wir doch nach so langer Zeit wirklich wieder das Ölzeug anziehen. Und auch eine wärmende Mütze war dringend angeraten.

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Im Laufe des Nachmittages frischte der Wind immer mehr auf. Unser eigentlich geplantes Ziel Martinicus Island lag schon kurz voraus, als uns aufging, dass mir da wohl ein Planungsfehler unterlaufen war 🙁 Die in der Karte aufgeführten Moorings würden wir mit unserem Tiefgang gar nicht erreichen können und von gutem Ankergrund war nirgendwo etwas zu lesen. Da in der kommenden Nacht aber wieder viel Wind angesagt war, wollten wir einen sicheren und geschützten Ankerplatz. So we spontaneously decided to extend our first day of sailing a bit and headed for Tenants Harbor. The new course seemed to suit our CESARINA well and she also seemed to want to get to her destination as quickly as possible. So we needed for the additional ones 18 Nautical miles only a little over two and a half hours and found a mooring for us directly behind the lighthouse. After the first day of sailing, we were both completely exhausted and fell tired into our bunks straight after dinner.

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The moon was still in the sky the next morning, as we set off for Booth Bay Harbor unusually early. The water glittered wonderfully in the rising sun and made it almost impossible to avoid the lobster buoys. 2,7 Millionen dieser bunten Bojen findet man in den Gewässern von Maine. Für uns Segler ist es ein wirklicher Alptraum. Nach Portugal oder Spanien dachten wir, es wäre wirklich schlimm gewesen mit den Bojen der Fischer. Jetzt aber wissen wir: das war wohl eher etwas für Anfänger 🙂 Aber die amerikanischen Lobster-Bojen haben einen großen Vorteil: die eine Leine, die daran befestigt ist, geht ziemlich direkt senkrecht nach unten zur Lobsterfalle. The probability, dass man sie in die Schraube bekommt, ist relativ gering. And that's just as well, denn trotz größter Vorsicht und Wachsamkeit, hörten wir doch mehrfach ein schabendes Geräusch am Rumpf der CESARINA, bevor eine Boje in unserem Kielwasser wieder auftauchte 🙂

Der Wind kam heute beständig aus Südwest. Genau daher wo wir eigentlich hinwollten. So kreuzten wir mehrere Schläge sportlich gegen an und kamen kaum eine Meile näher zum Ziel 🙁 Mit etwas Motorunterstützung konnten wir aber dann doch so viel Strecke in Richtung Süden gut machen, dass danach wieder entspannt gesegelt werden konnte.

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Vorbei an vielen kleinen Leuchttürmen kamen wir unserem Ziel schnell näher und machten schon um ein Uhr an einer Mooring vor der Carousel Marina fest. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es mit dem Dinghi dann auch schon an Land und auf Entdeckungstour. Wieder hatten wir ein schönes Fleckchen Erde gefunden.

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Die beiden Seiten der Bucht wurden durch eine über einhundert Jahre alte Fußgängerbrücke verbunden. Überall luden Restaurants oder Cafes zum Verweilen ein und wir entschieden uns für ein leckeres Eis in der „Ice Cream Factory“. Nach den riesigen Portionen mussten wir uns über ein Abendessen definitiv keine Gedanken mehr machen.

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Kugelrund gefuttert spazierten wir noch durch die Innenstadt bis zur Boothbay Harbor Shipyard. Hier werden alte Holzschiffe restauriert oder neu aufgebaut. Auf dem Rückweg bot sich uns eine angenehme Abwechslung. In einer Lobster-Bar wurde Live-Musik gespielt 🙂 Gut, dass man hier auch einfach nur was trinken konnte. So kauften wir uns zwei Bier und suchten uns ein Plätzchen.

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Die Herren der Band waren wirklich gut drauf und hatten viel Spaß und auch ihr Publikum gut im Griff. Erst kurz nach Sonnenuntergang, when we started to feel very cold, we made our way back to the marina. Our afternoon ice cream turned out to be a poor base for the two cups of beer, which both of us ended up drinking. So we probably presented the others with a pretty funny picture, when we tried, our Dinghi, which was no longer maneuverable with the engine at low water because the water depth was too shallow, to maneuver out of the harbor with the oars. Two older gentlemen, who had watched the whole spectacle from their table, were definitely visibly amused.

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