At noon the next day, after a pleasant night of sailing, we reached the capital of the island of New Providence as planned – Nassau. Our route took us past the cruise ship terminal, which can accommodate up to five of the huge cruise ships. We found a relatively quiet spot in front of the Bay Street Marina with a direct view of the impressive Atlantis Hotel complex on Paradise Island.
A little later in the afternoon Frank moored the SY CAYLUNA right next to us.

We quickly set off. After a good year and a half of going our separate ways, there was of course a lot to talk about. We went ashore together for the first time in the late afternoon. Frank hatte schon fast ein Jahr Bahamas Erfahrung und konnten uns schnell zu einer günstigen Internetkarte verhelfen. Nach einem kurzen Bummel durch die Stadt stärkten wir uns im “Lukka Kairi”, einem wirklich guten Restaurant in Nassau. Falls Ihr hier also mal vorbei kommt, können wir das wirklich empfehlen 🙂


Gemeinsam planten wir eine Kurzausflug für die nächsten Tage, denn das Badevergnügen direkt vor Nassaus kommerziellen Hafen war nicht besonders einladend. So wollten wir die nächsten Tage in der nächsten Bucht hinter Discovery Island verbringen. So gingen wir Anker auf und machten uns auf den Weg. Heute lag das weltgrößte aller Kreuzfahrtschiffe der Welt am Pier, die Oasis of the Seas.


362 Meter lang und 61 Meter breit bietet dieser riesige Koloss Platz für 5400 Passagiere. Und die waren heute alle in Nassau unterwegs 🙂 Gut, dass wir uns entschieden hatten, das Wochenende an einem ruhigeren Plätzchen zu verbringen.

Die Cesarina wirkte daneben eher wie eine Spielzeug.

In sicherer Entfernung zu diesem beeindruckenden Hotel gingen wir vor Anker. Das Wasser war glasklar und man konnte jedes Glied der Ankerkette auf dem sandigen Grund sehen.

Hier konnte man es aushalten und wir verbrachten den Tag mit schwimmen, quatschen und faulenzen. Frank bekochte uns ganz hervorragend und besonders ich genoss es auch einmal bekocht zu werden 🙂 Mehr zufällig kontrollierte ich nochmal die Flugzeiten, which our visitor Melissa had sent to me for your arrival. While I had to realize, that I had messed up the scheduling a bit, because the good one would land in Nassau the next evening and not the day after tomorrow as I had thought. Good, that I looked again. That would have been a great surprise.
So the next day we went back to Nassau at lunchtime. Together we got the CESARINA ready for visitors, for normally the cabin in the foredeck is occupied by our sails and other things, that we cannot accommodate elsewhere. Space had to be created first. But when we finished, The result was impressive. Around seven we drove ashore with Frank and made ourselves comfortable in the harbor restaurant. Die Wartezeit bis zu Melissas Ankunft vertrieben wir uns mit einem leckeren Abendessen. Gegen neun Uhr hatte es Melissa dann auch bis zur Marina geschafft 🙂 Von der Reise und den umgewohnten Temperaturen war sie doch ziemlich mitgenommen, aber zu einem kühlen Bier konnten wir sie noch überzeugen, bevor wie mit dem Dinghi zur CESARINA fuhren. Nach einer kurzen Einweisung in die lebensnotwenigen Dinge an Bord eines Segelschiffs konnte sie dann endlich in ihre Koje fallen.
Den nächsten Tag gingen wir dann ausgiebig Shoppen. Morgens ging es zuerst in den Supermarkt, um uns für die nächsten zwei Wochen mit Lebensmitteln einzudecken. Am Nachmittag zogen wir Mädels dann alleine los, um Nassau unsicher zu machen. Die Innenstadt war ja auf Kreuzfahrer spezialisiert und ließ nur wenige Einkaufswünsche offen 🙂

Am Abend trafen wir dann Frank und Dietmar am Arawak Cay. Hier kann man gut und günstig essen und wir gönnten uns die beliebten Cronch Fritters, die leckeren Muschel-Kroketten, die ein Nationalgericht auf den Bahamas sind. Bequem ging es zu viert mit dem Dinghi zurück. Das war bei der Hitze einfach viel bequemer als Laufen.