Christmas Winds

After a quiet night with light rocking and a few good rain showers, we set off after breakfast. Just like yesterday, we expected wonderful sailing conditions, but we made our plans without the weather. In the island cover the waves were low, but the further we fought our way towards the southern tip, It got higher and rougher and the wind gusted up to 40 Node. Fortunately, we had reefed early enough, But sailing wasn't really fun. Soon we were both soaking wet, because sea water kept coming into the cockpit from all directions. And not just in the cockpit :-(. Also in the salon, da wir nach den tollen Bedingungen gestern die Abdeckung des mittleren Skylights nicht wieder fest an Deck verschraubt hatten. Das war natürlich sehr, sehr ärgerlich 🙁 Nach einer Stunde hatte ich (oder eher mein Magen) die Nase voll und ich zog mich unter Deck zurück. Auf solche Segeltage konnte ich gern verzichten 🙂 So stand für mich eigentlich auch fest, auf Saint Vincent noch eine zusätzliche Nacht zu verbringen und erst morgen den verbleibenden kurzen Schlag nach Bequia zu segeln. Aber die von mir ausgewählte Ankerbucht gefiel dem Kapitän nicht und die anderen beiden, die er ausgewählte hatte, waren völlig verlassen. Da Saint Vincent einen eher zweifelhaften Ruf hat, was die Sicherheit betrifft, wollte ich nicht alleine vor Anker liegen. So we then sailed on to Bequia and arrived at the large and well-protected Admirals Bay just under an hour before dusk.
So we looked for a nice place for our lady in the anchor field and tried up to 30 Knot wind to place our anchor like this, that we could lie safely at a sufficient distance from the other ships. Not so easy, da man in dem Moment, when lowering the anchor into the water, should only have as little voyage in the ship as possible. But if you have little speed in the ship and the wind finds a point of attack, the CESARINA turns to the side faster, als ich gucken oder reagieren konnte 🙁 Auch unsere Kommunikation zwischen mir am Steuerrad und Dietmar vorne am Anker war an diesem Tag deutlich durch den Wind gestört. Die kleinen Walky-Talkies, die wir angeschafft haben, um nicht immer die ganze Ankerbucht zusammenzubrüllen, wenn wir versuchen uns über die 17 Meter zu verständigen, übertrugen mehr Windgeräusche als Anweisungen und machen das Ankermanöver nochmal extra schwierig. Aber irgendwann war es dann doch gelungen und die CESARINA hing sicher am Haken 🙂
Wir hatten solchen Kohldampf, dass ich sofort mit der Zubereitung des Abendessens begann. Das Frühstück lag ja auch schon lange zurück und über Tage war mir nicht wirklich nach Essen gewesen 🙂 Die SY VIA lag nur hundert Meter weiter Richtung Strand und schaute noch kurz bei uns vorbei. Die Drei waren aber genauso platt wie wir und wir verabredeten uns lieber erst für morgen. Die Christmas Winds sind echt anstrengend gewesen, aber es war ja nicht mehr lange bis Weihnachten. Hoffentlich würde es danach endlich etwas ruhiger werden.