Daily Archives: 10. May 2016

Cuban shipyard drama – 3. Akt – Happy End :-)

Unser letzter Tag in Kuba entschädigte uns ein bisschen für alle Probleme, die wir vorher gehabt hatten. Zwar waren wir nicht wie versprochen die erste Jacht, die an diesem Morgen in den Travellift kam, aber immerhin die zweite 🙂 Den Weg durch den Hafen zum Travellift meisterten wir ohne weitere Zwischenfälle und keine halbe Stunde später hing unsere CESARINA mal wieder im Kran. Dietmar gab den jungen Mechaniker noch eine Lehrstunde zum ThemaMaxProp-Propellereinstellen und als dann eine knape Stunde später wieder im Wasser war, ließ sich unsere CESARINA wieder wie gewohnt manövrieren. Das war ein wunderbares Gefühl :-). Ein letztes Mal mussten wir zurück auf die andere Hafenseite und machten am Zoll-Steg fest. Innerhalb von 30 Minuten waren wir ausklariert. Wahrscheinlich war man froh, uns endlich los zu sein :-). So brauchten wir auch gar nicht über die Liegeplatzgebühren der einen Woche langen Zwangspause zu diskutieren – dafür wollte uns niemand etwas berechnen 🙂

Also waren wir um halb zwei endlich auf den Weg. Unser nächstes Ziel waren die Bimini Islands, die zu den Bahamas gehören. Dort wollten wir einklarieren und dann weitere Inseln der Bahamas besuchen. Auch brauchten wir noch zeitnah eine Starterbatterie für unseren Generator, die wir auf Kuba auch nicht hatten auftreiben können. Die sollte in einer der zahlreichen Marinas dort zu bekommen sein 🙂

Die für diesen Schlag eher moderat angekündigten Bedingungen wurden schon in Laufe des Nachmittags eher sportlich. The strong Gulf Stream created an unpleasant and steep wave with the fresh northerly wind. After all, we were making very fast progress and were running close to the wind at between eight and ten knots all night long. That's how we managed it 180 Nautical miles easily in 26 Hours.

Although the prices at the marina in the Bahamas put us off because they were shockingly high, We wanted to treat ourselves to this special luxury for the first night. Once we arrived at North Bimini, all we had to do was motor in the fairway between the islands and moor in a marina. That was definitely our plan. Unfortunately it shouldn't work that way. Although the depth of the fairway is at least 15 foot was specified, we sat with ours 2,6 meters of draft (handsome 9 Foot) on the ground at the level of the second fairway buoy. At least it was just sand and after some back and forth we got free again, without the current pushing us against the buoy. So get out of here quickly:-( and no marina that night. We anchored at a safe distance on the north side of the island in front of the beach. After the tiring night we were motivated, Now I have to clear and clear the dinghy and get the battery, equal to zero. So we took our first swim in the crystal clear water and decided, to sail on to Grand Bahamas the next morning. According to the district guide, there was a marina there 30 feet of water depth. That should probably be enough for us. Dann würden wir halt einen Tag später einklarieren 🙂 Und da die Marina ein Teil einer großen Werft war, würden wir dort wohl auch eine Batterie für den Generator bekommen.